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Wissenswertes zu Kartoffeln

Die Kartoffel und ihre Geschichte!
Bereits den Ureinwohnern von Südamerika war die Kartoffel vor 2000 Jahren bekannt.
Die Kartoffel wanderte durch die Eroberung der Neuen Welt mit den Spaniern nach Europa. Am spanischen Hof war die Kartoffelknolle nicht beliebt und fristete eher ein Schattendasein.
Im 18. Jahrhundert erkannte Friedrich II. den Nutzen der Kartoffelpflanze. Friedrich, der Zweite bewegte seine Bauern zum Stehlen der Kartoffelknollen, damit die Bauern diese in ihren eigenen Gärten anbauen konnten.
Die Kartoffel verbreitete sich nun schnell aus und war in Zeiten großer Hungersnot oft das einzige Nahrungsmittel für die Bevölkerung.
Kartoffeln verfügen über viele Vitamine wie B und C, haben einen hohen Kaliumgehalt. Kartoffeln machen entgegen landläufiger Meinungen nicht dick!

Es gibt festkochende Kartoffeln, diese eignen sich hervorragend für Salate oder Bratkartoffeln.
Mehlig kochende Kartoffeln sind gut für die Herstellung von Pürree, Knödel, Klößen oder für Kartoffelsuppen.
Vorwiegend festkochende Kartoffeln finden ihre Verwendung für Salz-und Pellkartoffeln.
Kartoffeln erhalten ihre Vitamine am besten, wenn sie mit der Schale oder im Dampfkochtopf gegart werden.
Damit Kartoffeln lange halten, sollten diese dunkel, trocken und nach Möglichkeit nicht in Plastiktüten gelagert werden. Spätkartoffeln schmecken besser als Frühkartoffeln.

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