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Vorsicht vor Computerviren

Computerviren gefährden nicht nur den eigenen Computer, sondern unter Umständen auch den PC von Freunden und Bekannten.
Mit geeigneten Maßnahmen kann man sich und andere vor gefährlichen Schädlingen, Viren und Computerangriffen schützen.
Daten regelmäßig sichern.
Sicherheitskopien gut aufbewahren.
Dokumente und Datenträger, auf denen geschrieben werden muß, mit einem Schreibschutz versehen.
Externe Datenträger, Neuinstallationen und reparierte gewartete Geräte auf Viren überprüfen.
Aktuelle  Anti-Viren Software verwenden und diese regelmäßig updaten.
Einen Notfall Datenträger erstellen.
Die BIOS-Boot-Einstellungen so konfigurieren, dass die Festplatte vorne steht.
Mehrere Partitionen auf dem Computer einrichten.
Computer und alle Datenträger vor fremder Benutzung schützen.
(Quelle: www.bsi-fuer-buerger.de)

Wichtig ist auch zu wissen:
Betrügerische Webangebote-Der Nutzer wird über vermeintlich kostenlose Informationsangebote dazu verleitet,  kostenpflichtige Abonnements abzuschließen.
Persönliche Informationen nicht wahllos herausgeben, insbesondere bei Social Netzwerken aufpassen. Immer abmelden, die Daten so einstellen, dass nicht jeder Zugriff darauf hat.  Hohe Sicherheitsstufe bei Browsereinstellungen.
Beim Online Shopping nur die Daten angeben, die der Verkäufer für den Kauf braucht. Man muß sich nicht bei allen Onlineportalen anmelden. Es geht auch als Kunde auf Rechnung.
Unerwünschte Werbemails nennt man Spam.  In der Regel ist Spam nicht direkt gefährlich, aber zeitaufwändig.
Trojanische Pferde sind Programme, die die Daten des Nutzer ausspionieren, zum Beispiel Passwörter und Benutzerdaten.

Spyware sind Programme, die die auf dem Rechner gespeicherten Daten ausspionieren. Spyware ist nicht unbedingt illegal. Spyware wird teilweise von kommerziellen Programmen eingesetzt, um an Informationen über den Anwender zu kommen.
Drive-by-Downloads, der Besuch einer infizierten Webseite führt zum Herunterladen und zur Installation von Schadsoftware.
Bot-Netze, ein Bot ist ein Programm, welches einen Computer fernsteuern kann.
Zero-Day-Exploits nutzt Sicherheitslücken in der installierten Software für Schadangriffe.

Nicht als Administrator im Internet arbeiten, wenn es nicht nötig ist. Es reicht, wenn man als angemeldeter Nutzer ins Internet geht. Programme, die mit Administratorrechten, das heißt uneingeschränkten Rechten gestartet werden, können das Computersystem manipulieren.
Fotos und Date, die man ins Internet stellt, stehen dort erst mal für lange Zeit drin.
(Quelle:KSTA)

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guenstiger-sparen.de/urteil-surfen-im-fremden-wlan-netz

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