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Urteil zu Urheberrecht in Diplomarbeit

Das VG- Verwaltungsgericht Münster hat jetzt mit einem Urteil -Aktenzeichen-10 K 1212/07-noch einmal bestätigt, dass ein Student, der Passagen aus einem anderen Text für seine Diplomarbeit übernimmt, unbedingt die Herkunftsquellen, sprich, den Urheber des Textes angeben muß.
Sonst droht wegen Täuschungsversuch eine Nichtbwertung der Arbeit und das ganze Studium war umsonst.
Wenn ein Schüler oder Student fremde Textpassagen übernimmt, muß IMMER durch entsprechende Verweise, Fußnoten, etc. der eigentliche Autor der geschriebenen Texte benannt werden.
Grundsätzlich darf eine Arbeit allerdings nicht überwiegend aus fremden Textpassagen bestehen.
In diesem Fall kann keine eigene Leistung erkennbar sein, das ist dann nur kopiertes Wissen.
Plagiate sind sehr schnell auszumachen, es gibt gute Plagiat-Scanner, mit denen kopierte Texte
im Handumdrehen zu erkennen sind.
Wenn man also für seine Klausuren, Arbeiten, Diplomarbeiten, Doktorarbeiten oder für andere Prüfungsarbeiten, etc. in verschiedenen Bereichen auf fremde Texte zurückgreift, muß man auf jeden Fall immer den Ursprungs-Autor des übernommenen Textes benennen.
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