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Tipps zum Flirten

Flirten ist gut für die Seele und den Körper. Flirten kann Glücksgefühle hervorrufen. Diese wiederum aktivieren den Botenstoff Serotonin im Gehirn. Serotonin ist für die Glücksgefühle verantwortlich.
Der Botenstoff Serotonin sorgt Antrieb, Freud am Leben, gute Stimmung und einfach für Heiterkeit.

Jeder kennt das Gefühl, dass die Sonne die Lebensgeister weckt und man fühlt sich gleich viel besser und energievoller.
Flirten hat einen ähnlichen Einfluss auf den Menschen, der Körper schüttet dann vermehrt Glückshomone aus. Glückshormone sind neben Serotonin auch Noradrenalin und Endorphine.
Flirten kann man in jedem Alter und es macht in jedem Alter Spass.


Wenn man sich selbst in seiner Haut wohlfühlt, sich pflegt, sich nett kleidet (wobei dies immer relativ ist), Kleidung muß einem selbst gefallen und man muß sich selbst wohlfühlen und nicht die anderen). Ein dezent aufgetragenes Parfüm oder After Shave rundet das positive Erscheinungsbild ab. Ein charmantes Lächeln, ein netter Augenaufschlag, ein freundlicher Blick und ein gesundes Selbstbewusstsein sind die besten Voraussetzungen um sich in ein „Flirtabenteuer“ zu stürzen.

Flirten kann man an sich überall, in Geschäften, in Cafes, in Restaurants, in Bahn und Bus, im Beruf,
auf Veranstaltungen und überall da, wo es gerade anbietet.
Wenn Sie jemanden im Auge haben, dem Sie zum Beispiel täglich auf dem Weg zur Arbeit begegnen, kann man durch Augenkontakt schon mal antesten, um das „angepeilte“ Objekt überhaupt Interesse zeigt. Wird der Blickkontakt erwidert, im besten Falle noch mit einem Lächeln, zeugt dies schon einmal von Interesse.
Dann kommt relativ einfach ein Gespräch über die eventuellen Verspätungen der Bahn, das schlechte Wetter zustande. Zufällig hat man aktuell das neue Buch dabei, was man gerade liest.
Ein weiters Gesprächsthema ist die neue Musik CD, die man entdeckt hat. Oder die Urlaubsreise, die man plant oder hinter sich hat.
Seien Sie mutig und sprechen Sie Ihren Schwarm irgendwie an, vielleicht wartet er oder sie genauso darauf und traut sich nicht, den ersten Schritt zu machen.
Und wenns nichts war, hat man es zumindest versucht und trägt nicht immer den Gedanken mit sich, ach, hätte ich bloß.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass man authentisch bleibt und sich nicht als etwas darstellt, was man gar nicht verkörpert.
Es macht auch keinen guten Eindruck, wenn man direkt am Anfang all die negativen Dinge aufzählt, die man im Leben schon erfahren hat. Es sei denn, das gemeinsame Gespräch läuft in diese Richtung und tauscht sich im gegenseitigen Einverständnis über gewisse Erfahrungen aus.
Gut zuhören ist ebenso ein wertvoller Tipp, Fragen stellen, um sein Gegenüber kennenzulernen ist wichtig. Das Gespräch sollte im gegenseitigen Gleichgewicht bleiben. Anfangs solte man sich mit seinen eigenen Lebensgeschichten erst mal etwas zurückhalten und zunächst verstärkt Interesse für die andere Person zeigen. Positive Dinge ansprechen, die einem gefallen, Komplimente machen wirkt immer gut.
Bleiben Sie natürlich, spontan und locker, es reißt einem keiner den Kopf ab.


Viele Menschen finden über den Humor zusammen, Humor ist eine schöne Angelegenheit, gemeinsam über etwas lachen, macht Spass. Wortwitz und Selbstironie kommen fast immer gut an.
Vorsicht mit Ironie, die den anderen betrifft, da hat jeder eine andere Toleranzgrenze. Manche sind auch bei ironisch gemeinten Bemerkungen verletzt. Zumindest dann, wenn es abwertende Ironie ist.

Es darf ebenso eine angenehme Gesprächspause entstehen.
Auf die Körpersprache achten. Die Gesten und Mimiken drücken oft mehr aus als das gesprochene Wort.

Letzen Endes muß jeder sein Bauchgefühl sprechen lassen. Wenn man sich natürlich verhält, Respekt, Toleranz, Verständnis, Humor und Herzenswärme zeigt und das Gegenüber zeigt Interesse, kann man sein Glück ja mal versuchen.

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